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Rezension - Synaptic Shadows - Moonbow

  • Autorenbild: Antonia
    Antonia
  • 30. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Hallo meine lieben Bücherwürmer! Na, seid ihr aktuell auch so viel am Lesen? Ich habe vor Kurzem ein Buch beendet, das einiges in mir ausgelöst hat – von leichten Startschwierigkeiten bis hin zum absoluten Durchsnacken. Aber lest am besten selbst!


📖 Fakten zum Buch

  • Titel: Synaptic Shadows - Moonbow

  • Autor/in: Vinachia Burke & Juliet May

  • Verlag: Wunderzeilen Verlag

  • Triggerwarnung: Gewalt, Mord, Manipulation



📝 Worum geht es? (Klappentext)

Was bleibt, wenn dein einziger Freund all eure gemeinsamen Träume in Stücke reißt?


Tech-begabt zu sein, erfüllt Alexym mit Stolz. Nicht nur, weil er der Gesellschaft damit helfen kann. Sondern auch, weil dieses Talent die einzige Chance auf ein gutes Leben für ihn und seine Familie ist. Mit dem Start an Seouls renommierter Highschool für Begabte schwört er sich, seinen Wert für das System unter Beweis zu stellen.


Jin hingegen will nicht glänzen, sondern ausbrechen. Seine Fähigkeit empfindet er als Bürde und das hört auch mit seiner Flucht an die Highschool nicht auf. Statt vom System ausgenutzt zu werden, sehnt er sich nach Freiheit. Daher gibt er nichts auf Regeln in dieser Welt, die ihm als Ausnahmetalent eigentlich zu Füßen liegen sollte.


Trotz aller Unterschiede hält die beiden ein Ziel zusammen: gemeinsam die Welt zu verändern. Bleibt nur ein kleines Problem – sie haben sich diese Idee in den Kopf gesetzt, ohne den allmächtigen Trelomi-Konzern um Erlaubnis zu fragen …


💭 Meine ausführliche Rezension

„Moonbow“ ist ein super geschriebener Auftakt einer neuen und interessanten Buchreihe. Zu Beginn hatte ich auf den ersten Seiten noch ein wenig damit zu kämpfen, richtig in die Geschichte reinzukommen. Aber je mehr Seiten ich gelesen habe, desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen. Das lag nicht zuletzt am sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, der einen richtig durch die Seiten tragen lässt. Am Ende habe ich die Geschichte in kürzester Zeit regelrecht durchgesnackt!


Besonders stark fand ich auch die Charakterentwicklung von Jin und Alexym. Zu sehen, wie die beiden an ihren Herausforderungen wachsen und ihren eigenen Weg suchen, macht unglaublich viel Spaß. Im Laufe des Buches haben die zwei auf ihre ganz eigene Weise mein Herz erobert. Ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig neidisch auf die Freundschaft der beiden bin – so einen besten Freund hätte ich auch sehr gern.


Allerdings muss ich auch sagen, dass mir Jins Eltern so gar nicht sympathisch sind. Ich glaube, wenn man solche Eltern hat oder kennt, dann braucht man wirklich keine Feinde mehr.

So emotional einige Seiten auch waren, desto schöner war es, die andere Seite zu lesen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, welches Abenteuer als Nächstes auf Jin und Alexym zukommen wird.


💬 Was meint ihr?

Habt ihr auch diese eine Buchfreundschaft, auf die ihr ein bisschen neidisch seid? Und welche Charaktere haben euch in letzter Zeit so richtig ans Herz gewachsen?

Schreibt es mir in die Kommentare.

Kommentare


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